Ich bin Franzose und somit Europäer
Der Citroën C5 Aircross würden wir als sehr kultivierten Franzosen mit Wohnzimmersinn beschreiben.
Paris im Herzen, mit Zutaten aus Europa.
Der Citroën C5 Aircross ist wieder ein richtiger Citroën. Bodenständig, anders und natürlich herrlich komfortabel. Was er nicht ist? Er ist kein Poser, kein Protzer und keine Türsteher-Attitüde auf riesigen Chrom-Felgen. Eher ein gut angezogener Franzose, mit feinen Manieren, der weiss, dass man heutzutage mit Wildheit nicht schneller ans Ziel kommt.
Und hier beginnt die mindestens ebenso spannende Geschichte. Denn was wir mit “richtigem Citroën" auch meinen: er ist ein richtiger Franzose.
Seine Batterie kommt aus der ACC Gigafactory in Billy-Berclau/Douvrin im Norden Frankreichs. Sie kann als eine Art industrielles Rückgrat hinter den Elektroautos von Stellantis bezeichnet werden. Ein Werk, das gemeinsam von Stellantis mit TotalEnergies und Mercedes-Benz ins Leben gerufen und 2023 eröffnet wurde. Der Plan: eine europäische Antwort auf die asiatischen Batteriegiganten. Aber auch gleich mit ins Konzept aufgenommen, wurde das Recycling-Konzept – nicht als Feigenblatt, sondern als Teil des ganzen Systems.
Die Umwandlung dieser in Batterien gespeicherten Energie in Vortrieb übernimmt ein Elektromotor aus Trémery bei Metz. Das dortige Werk zählte einst zu den grössten Motorenwerken der Welt, welches sich auf Dieselmotoren spezialisierte. Bis zu zwei Millionen Selbstzünder pro Jahr liefen hier aus vom Band. Heute entstehen hier Elektroantriebe parallel zur klassischen Produktion. Ein Wandel, der nicht nur Technik verschiebt, sondern auch Know-how sichert und Arbeitsplätze erhält.
Auch das Werk in Valenciennes hat sich neu erfunden. Wo früher ausschliesslich mechanische und automatisierte Getriebe, wie das EAT8-Automatikgetriebe hergestellt wurden, fertigt man hier nun zentrale Komponenten für Elektroantriebe. Konkret: Wechselrichter oder auch Inverter genannt. Diese wandeln den Gleichstrom aus der Batterie in Wechselstrom um. Etwas drastischer formuliert: Ohne Inverter fährt unser Citroën ë-C5 Aircross exakt keinen Meter.
Und vielleicht ist genau das die eigentliche Pointe. Wir bauen europäische Autos für Europa. Der Citroën C5 Aircross zeigt ziemlich offen, wie moderne Automobilproduktion hier funktioniert: Herkunft ja – aber nicht als Marketinggag, sondern als Bekenntnis. Mit klaren Lieferketten, industrieller Substanz und bereits einem Plan für das, was am Ende eines Fahrzeuglebens passiert.
Der Wagen trägt französische Gene, keine Frage. Aber er ist zugleich ein Produkt Europas. Entwickelt, gebaut und gedacht für unseren Markt – nicht für den für viele so entscheidende Markt in Fernost.
Und vielleicht ist er genau deshalb so angenehm unaufgeregt. Ein Auto, das nicht laut sein oder mit tausend Sternchen glänzen muss, um den dortigen Geschmack zu gefallen – und nicht extrem, um relevant zu bleiben. Einfach für zugängliches und angenehmes Autofahren. Und dass in gewissen Kunststoffen sogar verwertete Weinreben aus dem Burgund stecken, muss man nicht an jeder Stelle betonen. Das ist bei Citroën nur logisch.
Der Citroën C5 Aircross ist wieder ein richtiger Citroën. Bodenständig, anders und natürlich herrlich komfortabel. Was er nicht ist? Er ist kein Poser, kein Protzer und keine Türsteher-Attitüde auf riesigen Chrom-Felgen. Eher ein gut angezogener Franzose, mit feinen Manieren, der weiss, dass man heutzutage mit Wildheit nicht schneller ans Ziel kommt.
Und hier beginnt die mindestens ebenso spannende Geschichte. Denn was wir mit “richtigem Citroën" auch meinen: er ist ein richtiger Franzose.
Seine Batterie kommt aus der ACC Gigafactory in Billy-Berclau/Douvrin im Norden Frankreichs. Sie kann als eine Art industrielles Rückgrat hinter den Elektroautos von Stellantis bezeichnet werden. Ein Werk, das gemeinsam von Stellantis mit TotalEnergies und Mercedes-Benz ins Leben gerufen und 2023 eröffnet wurde. Der Plan: eine europäische Antwort auf die asiatischen Batteriegiganten. Aber auch gleich mit ins Konzept aufgenommen, wurde das Recycling-Konzept – nicht als Feigenblatt, sondern als Teil des ganzen Systems.
Die Umwandlung dieser in Batterien gespeicherten Energie in Vortrieb übernimmt ein Elektromotor aus Trémery bei Metz. Das dortige Werk zählte einst zu den grössten Motorenwerken der Welt, welches sich auf Dieselmotoren spezialisierte. Bis zu zwei Millionen Selbstzünder pro Jahr liefen hier aus vom Band. Heute entstehen hier Elektroantriebe parallel zur klassischen Produktion. Ein Wandel, der nicht nur Technik verschiebt, sondern auch Know-how sichert und Arbeitsplätze erhält.
Auch das Werk in Valenciennes hat sich neu erfunden. Wo früher ausschliesslich mechanische und automatisierte Getriebe, wie das EAT8-Automatikgetriebe hergestellt wurden, fertigt man hier nun zentrale Komponenten für Elektroantriebe. Konkret: Wechselrichter oder auch Inverter genannt. Diese wandeln den Gleichstrom aus der Batterie in Wechselstrom um. Etwas drastischer formuliert: Ohne Inverter fährt unser Citroën ë-C5 Aircross exakt keinen Meter.
Und vielleicht ist genau das die eigentliche Pointe. Wir bauen europäische Autos für Europa. Der Citroën C5 Aircross zeigt ziemlich offen, wie moderne Automobilproduktion hier funktioniert: Herkunft ja – aber nicht als Marketinggag, sondern als Bekenntnis. Mit klaren Lieferketten, industrieller Substanz und bereits einem Plan für das, was am Ende eines Fahrzeuglebens passiert.
Der Wagen trägt französische Gene, keine Frage. Aber er ist zugleich ein Produkt Europas. Entwickelt, gebaut und gedacht für unseren Markt – nicht für den für viele so entscheidende Markt in Fernost.
Und vielleicht ist er genau deshalb so angenehm unaufgeregt. Ein Auto, das nicht laut sein oder mit tausend Sternchen glänzen muss, um den dortigen Geschmack zu gefallen – und nicht extrem, um relevant zu bleiben. Einfach für zugängliches und angenehmes Autofahren. Und dass in gewissen Kunststoffen sogar verwertete Weinreben aus dem Burgund stecken, muss man nicht an jeder Stelle betonen. Das ist bei Citroën nur logisch.