Ehrlichkeit ist immer Trumpf

SUV können schon vieles sein: grossspurig, laut, teuer, übermotorisiert. Doch es gibt auch angenehme Ausnahmen.

Warum wir gerne unseren Citroën C3 Aircross in fremde Hände geben.

 


Wie zu besten Schulhofzeiten raufen sich in der Klasse der Kompakt-SUV die Mitstreiter um Aufmerksamkeit. Der eine ist ein Schönling, der andere hat teures Spielzeug an Bord, ein anderer muss ständig allen beweisen, dass er der Stärkste ist. Doch einer steht lässig in der Ecke. Unaufgeregt, gradlinig und bodenständig. Ihn interessieren die Balztänze der anderen herzlich wenig.

Sein Name: Citroën C3 Aircross. 

 

Denn während sich die Konkurrenz immer mehr von Premium erzählt, bleibt der kleine Franzose auf dem Teppich. Mit seinem niedrigen Einstiegspreis von knapp unter 19’000 Franken trotzt er dem allgemeinen Grössenwahn-Credo «only more is more».

 

Natürlich klingt «nur» Platz 9 bei der Notenvergabe von Auto Bild nicht nach grosser Euphorie. Note 2,5 (nach Schweizer Notensystem eine 4,5) klingt nach Mittelmass. Ist aber eigentlich ein Kompliment. Denn der C3 Aircross spielt nicht das gleiche Spiel wie die Podiumskandidaten. Er verzichtet auf Show und konzentriert sich auf das, was im Alltag wirklich zählt: praktisch, komfortabel, erschwinglich.

 

Auf gerade mal 4,40 Metern Länge bringt er optional sieben Sitze unter. Echte Variabilität, wenn die Kinder mal wieder «ein, zwei, viele» Freunde eingeladen haben. Und damit ist man schon beim nächsten Thema: Familie. Mit seinem unschlagbar günstigen Einstiegspreis kommt der Citroën C3 Aircross bei Familien, bei denen bekanntlich Schlaf und Geld Mangelware sind, sehr gut an.

 

Obendrauf kommt der typische Citroën-Komfort, der eher auf Langstrecke als auf Kurvenjagd ausgelegt ist. Vom Kindergarten zum Fussballplatz und anschliessend noch ins Schwimmen ist gehetzter Familienalltag. Aber zumindest das Auto strapaziert das Nervenkostüm nicht.

Ebenso schonend geht der Citroën C3 Aircross mit dem Geldbeutel an der Tankstelle um. Mit einem realistischen Verbrauch von rund 5 Litern beziehungsweise knapp 17 kWh/100 km gibt er sich erfreulich genügsam. 

Im Innenraum bekommt man einen ehrlichen Arbeitsplatz. Keine triste Hartplastik-Wüste, aber eben auch kein Design-Feuerwerk. Touchscreen trifft auf klassische Schalter – weniger Ablenkung, mehr Fahren.

Hin zu mehr selbstbestimmtem Fahren gelangt man durch das Abschalten der Assistenzsysteme. Mit den beiden Sondertasten links neben dem Lenkrad verstummen der Spurhalteassistent und die Geschwindigkeitserkennung und geben dem Fahrer die völlige Kontrolle zurück. 

 

Ein praktischer Citroën eben. Nicht der Klassensprecher aus der ersten Reihe, aber ein ehrlicher und verlässlicher Partner, den man gerne bei der Gruppenarbeit im Team weiss.

Und genau deshalb gehört der Kompakt-SUV auf Platz 9 zu den spannendsten Kandidaten in dieser Liste. 

Wie zu besten Schulhofzeiten raufen sich in der Klasse der Kompakt-SUV die Mitstreiter um Aufmerksamkeit. Der eine ist ein Schönling, der andere hat teures Spielzeug an Bord, ein anderer muss ständig allen beweisen, dass er der Stärkste ist. Doch einer steht lässig in der Ecke. Unaufgeregt, gradlinig und bodenständig. Ihn interessieren die Balztänze der anderen herzlich wenig.

Sein Name: Citroën C3 Aircross. 

 

Denn während sich die Konkurrenz immer mehr von Premium erzählt, bleibt der kleine Franzose auf dem Teppich. Mit seinem niedrigen Einstiegspreis von knapp unter 19’000 Franken trotzt er dem allgemeinen Grössenwahn-Credo «only more is more».

 

Natürlich klingt «nur» Platz 9 bei der Notenvergabe von Auto Bild nicht nach grosser Euphorie. Note 2,5 (nach Schweizer Notensystem eine 4,5) klingt nach Mittelmass. Ist aber eigentlich ein Kompliment. Denn der C3 Aircross spielt nicht das gleiche Spiel wie die Podiumskandidaten. Er verzichtet auf Show und konzentriert sich auf das, was im Alltag wirklich zählt: praktisch, komfortabel, erschwinglich.

 

Auf gerade mal 4,40 Metern Länge bringt er optional sieben Sitze unter. Echte Variabilität, wenn die Kinder mal wieder «ein, zwei, viele» Freunde eingeladen haben. Und damit ist man schon beim nächsten Thema: Familie. Mit seinem unschlagbar günstigen Einstiegspreis kommt der Citroën C3 Aircross bei Familien, bei denen bekanntlich Schlaf und Geld Mangelware sind, sehr gut an.

 

Obendrauf kommt der typische Citroën-Komfort, der eher auf Langstrecke als auf Kurvenjagd ausgelegt ist. Vom Kindergarten zum Fussballplatz und anschliessend noch ins Schwimmen ist gehetzter Familienalltag. Aber zumindest das Auto strapaziert das Nervenkostüm nicht.

Ebenso schonend geht der Citroën C3 Aircross mit dem Geldbeutel an der Tankstelle um. Mit einem realistischen Verbrauch von rund 5 Litern beziehungsweise knapp 17 kWh/100 km gibt er sich erfreulich genügsam. 

Im Innenraum bekommt man einen ehrlichen Arbeitsplatz. Keine triste Hartplastik-Wüste, aber eben auch kein Design-Feuerwerk. Touchscreen trifft auf klassische Schalter – weniger Ablenkung, mehr Fahren.

Hin zu mehr selbstbestimmtem Fahren gelangt man durch das Abschalten der Assistenzsysteme. Mit den beiden Sondertasten links neben dem Lenkrad verstummen der Spurhalteassistent und die Geschwindigkeitserkennung und geben dem Fahrer die völlige Kontrolle zurück. 

 

Ein praktischer Citroën eben. Nicht der Klassensprecher aus der ersten Reihe, aber ein ehrlicher und verlässlicher Partner, den man gerne bei der Gruppenarbeit im Team weiss.

Und genau deshalb gehört der Kompakt-SUV auf Platz 9 zu den spannendsten Kandidaten in dieser Liste.