Genf, den 24. April 2010
Drei Autos auf dem Podium, mit einem Abstand von gerade einmal 18 Sekunden: Der erste Lauf der ersten Ausgabe der Citroën Racing Trophy Suisse wurde Schauplatz eines Kampfes bis aufs Messer auf den oft äussert schnellen Strecken des Critérium Jurassien. Es übertraf damit die höchsten Erwartungen.
Antonio Galli, der auf mehr als zwanzig Jahre Rennerfahrung zurückblicken kann und damit logischerweise hoch oben auf der Favoritenliste angesiedelt war, hatte zum Schluss das bessere Ende für sich, obwohl ihm das entscheidende Break nicht gelungen war, wie man in der Sprache des Tennis sagen würde. Diese erste Runde hat er mit einem Vorsprung von gut 15 Sekunden vor den Wallisern Joël Rappaz-Gaël Delasoie für sich entschieden. Sein C2 R2 Max hat ihm während des Rennens zwar einige Probleme bereitet, insbesondere beim elektronischen Motormanagement, er zeigte sich aber trotzdem recht erfreut: "Was das Fahrwerk betrifft, ist sein Potenzial schon beeindruckend", erklärt er im Ziel. "Ehrlich gesagt, ist es nicht einfach, ihm das Letzte abzuverlangen."
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